2003 | Schleiden-Gemünd

„Einblick in die Welt der Ritter und Burgleute“

47 Holtwicker Kinder und neune Betreuer kehren beeindruckt vom Ferienlager in der Eifel zurück.

Mit vielen bleibenden Erinnerungen im Gepäck kehrten die Teilnehmer des Holtwicker Eifel-Ferienlagers heim. Zwei Wochen lang war ein auf einem Berg gelegenen Haus inmitten eines Waldstückes das Zuhause für die Jugendlichen aus dem Handwerkerdorf.

Die Kochfrauen Monika Konert, Emmi Hallekamp und Maria Eising bereiteten abwechslungsreiche Speisen für die stets hungrigen Mäuler zu. Bei Stationsspielen, Olympiaden und Spielschows schlossen die Kinder bereits in den ersten Tagen ihres Aufenthaltes neue Freundschaften.
Bei konstanten Temperaturen von 35 Grad konnten sich wohl die 47 Kinder als auch die neun Betreuer wunderbar im Freibad austoben.
Beeindruckt waren die Holtwicker vom Besuch eines von 50 Jahren still gelegten Bergwerks. Zum Abschluss des informativen Ausflugs verbrachten die Teilnehmer des Feriencamps einen gemütlichen Grillabend und ließen sich das selbst gebackene Stockbrot schmecken.

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2000 | Kronenburg

Vorgeschichte

Ziemlich dumm gelaufen: erst nachdem wir aus Steckenborn wieder da waren, haben wir uns um ein Haus für das nächste Jahr gekümmert. Viele Selbstversorgerhäuser gibt es nicht in unserem Einzugsgebiet, und so mussten wir feststellen, dass diese auch schon anderweitig vermietet waren. Auf der anderen Seite reizte uns die Beschreibung dieses einen Hauses mit Vollverpflegung: das Schullandheim in Kronenburg (ja richtig: am Kronenburger See waren wir bereits von Kall-Urft 1997 aus gewesen!)
Das war frei, und als wir uns dieses Haus ansahen, waren wir einfach nur baff! Es war toll. Die Heimleiterin, Frau Esch, schien richtig in ihrer Aufgabe für die Sorge für das Haus aufzugehen. Ein großer Speiseraum mit Decken auf den Tischen, absolute Sauberkeit überall und ein herrlicher Ausblick über den Kronenburger See!!!
Nun also wieder Vollverpflegung, na gut, man kanns ja mal wieder riskieren. Unseren Kochfrauen wars übrigens recht so. Das Leiterteam blieb dafür fast gleich: Lediglich Bernd musste (Prüfung!) pausieren, dafür kam Judith, die 1998 bereits Leiterin war, wieder dazu.

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2002 | Woffelsbach

Vorgeschichte

Nur zwei Dinge zur Vorgeschichte, denn es war natürlich klar, dass wir auch 2002 wieder ins Sommerferienlager fahren würden:
Also erstens: wir hatten uns wieder etwas spät auf die Suche nach einem Haus gemacht, nämlich erst nach den Sommerferien 2001. Und wir waren uns einig, es doch nochmal in Steckenborn zu versuchen. Das hat auch geklappt und wir hatten den Vertrag schon zurückgeschickt. Da erfuhren wir, dass dem selben Träger ein Haus in Woffelsbach, nur wenige Kilometer von Steckenborn entfernt, gehört, dass um einiges größer ist. Wir also nix wie hin und besichtigen! Dann fiel uns die Entscheidung aber trotzdem noch schwer, alles hat seine Vor- und Nachteile. Aber letztendlich sind wir froh, nicht wieder nach Steckenborn gefahren zu sein: die Erwartungen wären zu groß gewesen, und wir hätten 2002 immer mit 1999 verglichen.
Ein zweites: Im Leiterteam stieg Eileen wieder ein, nachdem sie in 2001 leider nicht mitfahren (durfte). So waren wir jetzt 10 Betreuer. Kurz vor dem Lager stellte sich dann heraus, dass Matthias aus betrieblichen Gründen doch keinen Urlaub bekommen konnte. Da waren wir wieder 9. (Aber immerhin hat Bumsi uns für ein Wochenende besucht!)

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1999 | Steckenborn

Vorgeschichte

Das Lager des letzten Jahres in Wenholthausen war ein kleiner Rückschlag in unserer jungen, aufstrebenden Ferienlagergeschichte. Am Ende jenes Lagers nämlich war für einige Betreuer keineswegs klar, dass sie im nächsten Jahr wieder losfahren wollten. Dennoch - im Abstand von ein paar Wochen sah die Welt schon wieder ganz anders aus und man erzählte sich wieder Geschichten, die mit "Weißt du noch, im Lager.." begannen.
Und so buchten wir ein Haus für 1998, was uns aber noch reichlich Kopfzerbrechen bereiten sollte. Im Laufe nämlich der Vorbereitungen stießen wir immer wieder auf unserer Ansicht nach ungewöhnliche Bedingungen des Hauses und seines Vermieters. Würden wir etwa nicht alleine in diesem Haus sein? Ist der Preis durch "versteckte" Sonderkosten nicht viel zu hoch? Ist es am Ende eine reine "Abzocke"?
Nun, nach allen Sorgen, die wir uns im Vorfeld gemacht haben, waren wir am Ende ziemlich erleichtert, weil sich vieles einfach von selbst erledigte. Der Vermieter war freundlich und hilfsbereich, wir waren natürlich auch allein im Haus und wir hatten ziemlich freie Hand.

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2001 | Dörverden

[BEISPIELTEXT]

1998 | Wenolthausen

Vorgeschichte

Die Vorgeschichte dieses Lagers beginnt schon vor dem Lager in Kall-Urft 1997, weil schon vorher das Ziel feststand. Diesmal hatten wir endlich früher gebucht, und es war ein tolles Haus, das wir da gefunden hatten: ein altes Rittergut im Sauerland, nur 150 km von zuhause entfernt und doch in einer anderen Welt.
Nun, schwierig war die Suche nach Betreuern und Kochfrauen. Tanja und Stephan konnten aus beruflichen Gründen nicht mehr mitfahren. Es hat einiges an Überzeugungsarbeit gekostet, dafür Judith und Ursula zu gewinnen, die im letzten Jahr noch Teilnehmerinnen waren.
Ebenso schwierig war die Suche nach Kochfrauen, und erst nach langem Zureden (und vielen, vielen Absagen!) sagten Änne Gottheil, Edith Velken und Monika Roling zu, uns "aus der Patsche" zu helfen. Edith musste vorzeitig nach Hause, weil sie einen runden Geburtstag zu feiern hatte, dafür kam dann Monika nach.
Der Rest der Vorbereitung lief wie gehabt: das Leiterteam - also immer noch siebenköpfig - traf sich alle paar Wochen und später alle paar Tage, um gemeinsam das Programm zu planen. Die finanzielle Abwicklung lag noch immer in den Händen des Pfarrbüros.

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